Bei der intravenösen Sauerstofftherapie nach Dr. Regelsberger werden geringe Mengen von Sauerstoff zeitlich begrenzt und mit niedriger Infusionsgeschwindigkeit intravenös verabreicht.
Das primäre Ziel der Oxyvenierungstherapie ist nicht die Erhöhung der arteriellen Sauerstoffsättigung, sondern die Stärkung der körpereigenen antioxidativen und antientzündlichen Abwehrmechanismen.
Das Phänomen, dass Stressoren wie oxidativer Stress, Hitze, Strahlung , Kälte, Hunger, Drogen etc. in niedriger Dosierung günstige und in hoher Dosis schädliche Effekte haben können, wird als “Hormesis” bezeichnet.
Neben der Stärkung der körpereigenen antioxidativen Mechanismen bewirkt die Oxyvenierungstherapie durch die Zufuhr von blaschenförmigem Sauerstoff, der als “fremd” (antigen) erkannt wird, eine allergische Reaktion im Blut mit nachfolgender Vermehrung von eosinophilen Leukozyten (Eosinophilie). Außerdem wird eine Reihe von weiteren Abwehrmechanismen aktiviert, die die positive Wirkungen der Oxyvenierungstherapie bei folgenden Krankheitsbildern unterstützt und erklären kann.
Bei folgenden Beschwerdebilder ist die Sauerstofftherapie sinnvoll:
- Durchblutungstörungen, Allergien, Erschöpfungszustände, Schlafstörungen,
- Heuschnupfen, Asthma, Neurodermitis, chronische Ekzeme, Schuppenflechte
- Nieren- und Leberschwäche, Migräne, Bluthochdruck, Herzinfarkt- und Schlaganfallfolgen
- Hörsturz und Schwindel, Tinnitus, Makuladegeneration
- Begleitend in der Tumortherapie, insbesondere zur Verminderung von Nebenwirkungen der Chemo- und Strahlentherapie.
Dies ist nur ein kurzer Auszug aus dem breiten Wirkungsspektrum der Oxyvernierungstherapie. Gerne gebe ich weitere Auskünfte.